Archiv der Fantasie

*Lyrik* – Schlaflos

Schlaf perlt ab von meinem Körper

Die dicken, zähen Tropfen fallen ungenutzt hinab in die Schwärze

Ich treibe wie ein Blatt auf schwarzem Fluss aus Schlaf.

Kein Gewicht, das mich hinabzieht. Kein Wille.

Will gurgelnd eingesaugt werden – gebe mich hin und auf

In das Vergessen. Treiben in der Leere

4 Antworten auf „*Lyrik* – Schlaflos“

  1. Ich bin seit 2 Uhr wach und könnt jetzt grad umfallen und wegpennen. Schlaflosigkeit ist grausam. Das kenn ich natrlich auch. Gerade wenn man Schlaf bräuchte, kommt er nicht und wenn er kommt, darf man nicht .. Trotzdem dir meine Liebe schon jetzt einge gute Nacht mit gesundem und erholsamen Schlaf und süßen Träumen. Tu im Traum aber nichts, was ich nicht auch täte 😉

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